Inspiration & Talk Was Olympia für München in Gang setzen kann

Moritz knoringer Cbc0 Wdgt O Ao unsplash

The event takes place in German. 

München geht für Deutschland ins Rennen um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044.

Das erfolgreiche Konzept setzt auf Kompaktheit und vorhandene Infrastruktur. Rund 90 Prozent der Sportstätten sollen in weniger als 30 Kilometern Entfernung zum geplanten Olympischen Dorf im Münchner Norden liegen. Der Olympiapark von 1972 spielt dabei eine zentrale Rolle. Das verspricht kurze Wege, geringere Neubaukosten und eine bessere Nachnutzung. Hinzu kommen jahrzehntelange Erfahrung mit Großveranstaltungen und der Rückhalt der Münchner Bevölkerung.

Chancen für Mobilität und Wohnen

Olympia kann München langfristig voranbringen. Für München liegt die Chance darin, Verkehrs- und Wohnungsprojekte schneller und mit mehr Geld von Land und Bund umzusetzen. Dazu zählen z.B. autonomes Fahren, der Tram-Ausbau, neue Radschnellwege, die Umgestaltung öffentlicher Räume und das Olympische Dorf. Gleichzeitig gibt es Risiken und Bedenken: Die Kosten können steigen, die Lastenverteilung zwischen Stadt, Land und Bund ist noch offen, und bei Großprojekten kommt es immer wieder zu Verzögerungen. Noch ist offen, ob die Spiele 2036, 2040 oder 2044 stattfinden. Klar ist: München muss für 2036 bereit sein.

Wie kann das gelingen? Wie können Stadt, die Immobilienwirtschaft und Investoren gut zusammenarbeiten? Und vor allem: Was haben die Münchner und Münchnerinnen davon? Und wie blicken Städte wie London und Paris zurück auf Olympia?

Darüber diskutieren wir am 10. November bei Inspiration & Talk mit:

Florian Kraus, Leiter des Referats für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München und verantwortlich für das erfolgreiche Konzept

Oliver May-Beckmann, Geschäftsführer von MCube - Münchner Cluster für die Zukunft der Mobilität in Metropolregionen und Mitglied des Experten-Teams der Olympia-Studie von MCube Consulting

Benedikt Lehr, Geschäftsführer Development der ABG Real Estate Group

Peter Epping, Managing Director - Co-Head Urban Regeneration & Fund Manager, Urban Partners

Moderation: Sabine Hansky, Director, Program & Urban Development, Munich Urban Colab

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir herzlich ein, sich bei einem Glas Wein und einem Snack in unserem Restaurant Flash Gordon auszutauschen und zu vernetzen. Wir freuen uns auf euch und die gemeinsame Diskussion!

Copyright Veranstaltungsbild: ©Unsplash/Moritz Knoringer

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Barrierefreiheit

Das Munich Urban Colab und der Veranstaltungsraum sind für mobilitätseingeschränkte oder rollstuhlfahrende Menschen zugänglich. Barrierefreie Toiletten sind im Erdgeschoss und im 3. Obergeschoss vorhanden. Es steht ein rollstuhlgerechter Aufzug zur Verfügung. Auf Anfrage gibt es Behindertenparkplätze in der Tiefgarage.

Wenn Sie weitere Unterstützung brauchen, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an welcome@munich-urban-colab.com

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